Stahl Blankenburg - Abteilung Tischtennis
Stahl Blankenburg - Abteilung Tischtennis
© SG Stahl Blankenburg 1948 e.V. - Abteilung Tischtennis 2017
7.Zweier turnier

7. Zweiermannschaftsturnier

Auch die siebente Auflage wurde in ein A- und B-Feld unterteilt. Beide Turniere erfreuten sich einer guten Resonanz, sodass aus organisatorischer Sicht von einem Erfolg gesprochen werden kann. An beiden Tagen sahen sich die Teilnehmer mit Getränken und Speisen gut versorgt. Ein Dank gilt hier den "Blankenburger Frauen". A - Turnier Im A-Feld meldeten 25 Mannschaften. Offen bis zur Verbandsliga bot es die Besonderheit, dass auch Oberligaspieler teilnehmen konnten, allerdings durfte der Partner maximal in der Landesliga spielen. Im Gegensatz zum B-Feld gab es hier einen Favoriten auf den Gesamtsieg, die Paarung Kostadinow/ Junge (Oker/ Wernigerode). Danach stellte sich jedoch ein breites Feld als Anwärter für die weiteren Platzierungen. In sieben Vorrunden- Staffeln wurde nun munter um den Einzug in die Endrunde gespielt. Im Achtelfinale erhielten die Paarungen Kostadinow/ Junge und Treulieb/ Heimann (Oker/ Blankenburg) ein Freilos. Die ausstehenden sechs Partien boten aber auch ohne deren Mitwirkung Spannung. Seelemann/ Hamann (Hamburg/ Ilsenburg) unterlagen knapp mit 1:2 gegen die Staßfurter Paarung Müller, S./ Kollatsch. Damit schied der in Blankenburg noch bestens bekannte Andre Seelemann wiederum ohne Einzelniederlage aus. Platz/ Hinz (Quedlinburg/ Egeln) siegten 2:0 gegen die Diesdorfer Milarczyk/ Peruth, Chr. Für die mit Abstand längste Partie sorgten Köhler, J./ Bauske, P. (Börde Magdeburg) gegen Bindemann/ Jordan (Stendal/ Magdeburg). Nach fünf Sätzen im abschließenden Doppel standen die Erstgenannten als Sieger fest. Jeweils mit 2:0 siegten die Paarungen Köhler, R./ Ohnsorge (Börde Magdeburg) gegen die Bezirksligavertretung Bänecke/ Hartmann aus Badersleben, genau wie Schüttig/ Bahr (Egeln/ Gernrode) gegen Sellmann/ Bastian (Halberstadt), ebenfalls Bezirksliga. Abschließend setzte sich die Kombination Wagener/ Zanow (Oker/ Wernigerode) gegen die Blankenburger Vertretung mit Fähsing, P./ Loose durch. Im Viertelfinale trafen nun Kostadinow/ Junge auf Müller,S./ Kollatsch. Aufgrund der Tatsache das „Kolle" als Nummer Zwei gemeldet wurde, konnte er mit einem Sieg gegen Junge ein Doppel gegen die Favoriten erzwingen. Nach Verlust des Auftaktsatzes, sowie ausgeglichenem Verlauf im Zweiten standen Kostadinow/ Junge vor einer Niederlage, konnten aber Dank ihrer Routine noch für eine Wende sorgen und letztlich verdient das Halbfinale erreichen. Hier warteten Köhler, J./ Bauske nach einem 2:1-Sieg gegen Platz/ Hinz. Etwas überraschend unterlagen Köhler, R./ Ohnsorge gegen Schüttig/ Bahr mit 1:2. In der vierten Paarung zwischen Wagener/ Zanow und Treulieb/ Heimann musste, wie auch in den anderen Viertelfinals das Doppel entscheiden. Hier siegten Treulieb/ Heimann in vier Sätzen. Gleiches Schicksal wie Seelemann ereilte auch hier Wagener, der ebenfalls ohne Einzelniederlage ausschied. Die folgenden Halbfinals verliefen klarer, sowohl Kostadinow/ Junge gegen Köhler, J./ Bauske, P., als auch Treulieb/ Heimann gegen Schüttig/ Bahr, siegten jeweils mit 2:0. Im Finale ließ Kostadinow "Teamkollege" Treulieb keine Chance. Das zweite Einzel gestaltete sich offener, hier bezwang Junge Heimann knapp in vier Sätzen. Damit stand der Sieger fest: Kostadinow/ Junge. Auch Marin konnte seinen Titel somit verteidigen (zuvor mit Iskine), Teamgefährte Volker kam allerdings zu neuen Ehren. B - Turnier Insgesamt strebten 15 Zweierteams aus Kreisliga, 2. und 1. Bezirksklasse um den Turniersieg. Turnierbeginn war 16.00 Uhr. Folglich wurde in 3 Vierer- Staffeln und einer Dreier-Staffel gestartet. Die Vorrunde bot interessante Spiele, wobei sich die favorisierten Mannschaften durchsetzen konnten. Einzige Überraschung war hier die Paarung Hoidis/ Hoidis aus der zweiten Bezirksklasse die u.a. die Blankenburger Vertretung Bleil/ Andag ausschalten konnte. In der Endrunde der letzten Acht war allerdings kein Favorit auszumachen. So musste ebenso Jura/ Schmidt (Osterwieck) gegen die Wernigeröder Paarung Schirrwagen/ Schroer im Doppel entschieden werden, wie auch die Partie Hoidis/ Hoidis (Dingelstedt) gegen die Hallenser Vertretung Krüger/ Pohlert. Hier setzten sich jeweils knapp die Erstgenannten durch. Die Halbfinals wurden durch die Paarungen Trippner/ Bahr (Seehausen/ Gernrode), Sieger gegen Köhler/ Nickel (Magdeburg) und Hamann/ Dr. Heidrich (Ilsenburg), Sieger gegen Schumann/ Ullmann (Blankenburg) komplettiert. Danach sollte allerdings kein Doppel mehr gespielt werden. Im ersten Halbfinale siegte Osterwieck durch Siege von Jura gegen Trippner und Schmidt gegen Bahr, wenn auch knapp in fünf Sätzen mit 2:0. Das gleiche Resultat nutzte Ilsenburg zum Finaleinzug gegen die Paarung Hoidis / Hoidis. Beide Einzel gingen über fünf Sätze. Auch das Finale bot guten Tischtennissport, indem Osterwieck mit 2:0 gegen Ilsenburg siegte. Jura in fünf gegen Hamann, ebenso wie Schmidt gegen Dr. Heidrich. Damit siegte erneut der Pokalverteidiger von vor zwei Jahren.
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